Finanzglossar T
T-Online
T-Online (früher Btx) ist ein elektronisches Verfahren, das die Übertragung
von Informationen und damit im Wege der Kommunikation die Erteilung von
Aufträgen über Bildschirme (Terminals, moderne Fernsehgeräte)
oder das Abfragen von Informationen (Kontobewegungen, Depotbestände
etc.) ermöglicht.
Tafelgeschäft
"Zug-um-Zug-Geschäft", Schaltergeschäft, bei dem Leistung und
Gegenleistung sofort erfolgen. Bezeichnet wird insbesondere der so getätigte
Verkauf von Wertpapieren und Devisen gegen Barzahlung.
Tag- und Nachttresor
Tresor, der der Einlieferung von Bargeld, Schecks,
Wechseln und anderen Urkunden auch außerhalb
der Geschäftszeiten dient und für den die "Bedingungen für
die Benutzung des Tag- und Nachttresors" gelten.
Tagesgeld
Neben dem Termingeld und dem Ultimogeld
spricht man im Interbankenhandel von dem sogenannten Tagesgeld. Der dabei
für einen bestimmten Zinssatz vereinbarte Ausleihbetrag des einen
Kreditinstitutes bei einem anderen steht entweder für einen Tag oder
mit täglicher Kündigung ("bis auf weiteres") zur Verfügung.
Gehandelt wird in glatten Mio-DM-Beträgen. Die Abrechnung erfolgt
im wesentlichen über das LZB-Konto.
Talon
Erneuerungsschein an Wertpapieren (Gutschein), genauer: auf dem Dividenden-
oder Zinsscheinbogen. Gegen Vorlage des Talons erhält der Inhaber
des Wertpapiers einen neuen Bogen, sofern alle
Dividenden- oder Zinsscheine vorher getrennt und aufgebraucht wurden.
TARGET
Trans-European Automated Real-time Gross settlement Express Transfer.
Zahlungsverkehrssystem, das sich aus jeweils einem RTGS-System (Real-Time-Gross-Settlement)
jener Mitgliedstaaten zusammensetzt, die zu Beginn der Stufe 3 der Wirtschafts-
und Währungsunion am Euro-Währungsraum teilnehmen. Die nationalen
RTGS-Systeme sind durch das Interlinking-System miteinander verbunden,
so daß eine taggleiche Abwicklung grenzüberschreitender Überweisungen
im gesamten Euro-Währungsraum ermöglicht wird. Auch RTGS-Systeme
von nicht am Euro-Währungsraum teilnehmenden Mitgliedstaaten können
an das TARGET-System angeschlossen werden, aber nur, wenn sie in der Lage
sind, Zahlungen in Euro abzuwickeln.
Technische Analyse
Die Technische Analyse will durch Beobachtung der Preiskurve ein vollständigeres
und somit objektiveres Bild der momentanen Marktverhältnisse erhalten,
denn der Preis ist weit mehr als nur das Resultat aller fundamentalen
Einflüsse und ihrer jeweiligen Gewichtung durch die Marktteilnehmer. In
den Preisen spiegeln sich nicht nur die äußeren Einflüsse auf den Markt
wider, sondern auch die innere Verfassung der Marktteilnehmer - die Menschen
legen ihre eigene Zukunftserwartung in den Preis. Durch diese individuelle,
emotional geprägte Erwartung entstehen immer wiederkehrende irrationale
Überraschungen an den Märkten.
Technischer Indikator
Als Technischen Indikator bezeichnet man die Gesamtheit aller mathematischen
und statistischen Ableitungen und Vergleiche, die aus Kursverläufen heraus
berechnet werden können Diese Indikatoren liefern die nötigen Informationen,
die benötigt werden, um die Qualität der vorliegenden Kursbewegung einzuschätzen
und zu beurteilen und um damit Handelsentscheidungen zu treffen oder sie
zu bestätigen.
Teilausführung
Von Teilausführung spricht man, wenn eine erteilte Order während
ihrer Gültigkeitsdauer aufgrund der Marktlage nicht vollständig,
sondern nur zum Teil ausgeführt werden konnte.
Teilschuldverschreibung
Schuldverschreibungen werden in Serien Emissionen mit einem Gesamtbetrag
von mehreren Millionen aufgelegt. Für den Verkauf wird die Summe
in Teile gestückelt. Üblich sind Stückelungen zu DM 100,-,
500,-, 1.000,-, 5.000,- und 10.000,-. Erwirbt der Anleger Stückelungen
in einer bestimmten Höhe, so erwirbt er ein verbrieftes Recht auf
einen der Anlagesumme entsprechenden Teil der Emission. Derartige Anteile
nennt man Teilschuldverschreibungen. Diese sind Urkunden, in denen sich
der Aussteller zu einer Leistung (meist Geld) verpflichtet (§§
793ff. BGB). Die Teilschuldverschreibung ist ein Inhaberpapier.
Telebanking
Abwicklung von Bankgeschäften über kundeneigene EDV-Stationen
wie Bildschirmtext und Videotext mittels Telekommunikations-Instrumenten.
Tele-banking ist Teilbereich der Angebote von Banken im Privat- und Firmenkundengeschäft;
(Electronic Banking).
Telefonverkehr
Telefonischer Handel in Wertpapieren, Devisen
oder Edelmetallen unter Banken außerhalb der Börse.
Tenderverfahren
Das Tenderverfahren (Plazierungsverfahren) wird
im Rahmen des kombinierten Verfahrens für Bundesanleihen
für die Begebung (Emission) von Schatzanweisungen
und U-Schätzen sowie - seit August 1995
- von Teilbeträgen der Bundesobligationen
benutzt. (Mengentender, Zinstender).
Termingeld
Befristete Einlagen, die für mindestens
30 Tage bei einem Kreditinstitut in der Regel
zu einem festen Zinssatz angelegt werden, um
einen höheren Zinsertrag als bei Sichteinlagen zu erzielen. Termingelder
kommen hauptsächlich in Form von Festgeldern
vor.
Termingeschäft
Wenn bei Kauf oder Verkauf der Abschluß und die Erfüllung des
Geschäftes nicht zum selben Zeitpunkt erfolgen. Beispiel: Man kauft
Wertpapiere heute, gezahlt und ausgeliefert wird jedoch erst zu einem
späteren, bereits vereinbarten Zeitpunkt, der außerhalb der
üblichen Erfüllungsfristen liegt. Alle Konditionen stehen bei
Abschluß des Termingeschäfts fest; Börsentermingeschäft.
Termingeschäftsfähigkeit
Grundlegend für die Regelung der Börsentermingeschäftsfähigkeit
ist die Unterscheidung zwischen Kaufleuten und Nicht-Kaufleuten. Sofern
beide Vertragsparteien im Handels- oder Genossenschaftsregister eingetragen
sind, ist ein zwischen ihnen geschlossenes Börsentermingeschäft
gemäß § 53 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BörsG verbindlich. Börsentermingeschäfte
mit nicht-termingeschäftsfähigen Bankkunden sind unwirksam (§
52 BörsG). Diese Rechtsfolge können die Kreditinstitute
mit Hilfe des sog. Informationsmodells vermeiden. Die Privatkunden werden
termingeschäftsfähig, wenn sie von ihrem Kreditinstitut vor
Geschäftsabschluß über die typischen Verlustrisiken der
Börsentermingeschäfte schriftlich informiert worden sind und
die Informationsschrift unterschrieben haben (§ 53 Abs. 2 S. 1,2
BörsG).
Terminmarkt
Abschluß und Erfüllung eines Geschäfts liegen zeitlich
getrennt - sofern die Erfüllung überhaupt stattfindet.
Thesaurierung
Eigentlich das Ansammeln von Werten. Bezeichnung zur Wiederanlage von
Zinsen oder ähnlichen Erträgen aus Wertpapieren,
die nicht ausgeschüttet, sondern in neuen Wertpapieren angelegt werden.
Generell das Einbehalten beziehungsweise Nichtausschütten von Gewinnen.
Theta
Kennzahl, die die Abhängigkeit des Optionswertes von der Veränderung
der Restlaufzeit anzeigt
Three Buddhas
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick
- Theorie, basierend auf mehr als fünf Kerzen. Unter den Three Buddhas
versteht man eine Anordnung von Kerzen, die sich über Wochen erstreckt.
Diese Formation ist von ihrer Aussagekraft und Interpretation identisch
mit der Schulter-Kopf-Schulter Formation in den Barcharts.
Three Crows
Trendbestätigungsformation aus der Candlestick - Theorie; sie bestätigt
einen intakten Abwärtstrend.
Three Inverted Buddhas
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick - Theorie, basierend auf
mehr als fünf Kerzen. Unter den Three Inverted Buddas versteht man eine
Anordnung von Kerzen, die sich über Wochen erstreckt. Diese Formation
ist von ihrer Aussagekraft und Interpretation identisch mit der umgekehrten
Schulter-Kopf-Schulter in den Barcharts.
Three Mountains
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick - Theorie, basierend auf
mehr als fünf Kerzen. Unter den Three Mountains versteht man eine Anordnung
von Kerzen, die sich über Wochen erstreckt und drei nebeneinander auf
dem Kopf stehenden V´s ähnelt. Diese Formation ist von ihrer Interpretation
und Aussagekraft identisch mit einem Tripple Top in den Barcharts.
Three Rivers
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick - Theorie, basierend auf
mehr als fünf Kerzen. Unter den Three Rivers versteht man eine Anordnung
von Kerzen, die sich über Wochen erstrecken und drei nebeneinander stehenden
V´s ähneln. Diese Formation ist von ihrer Interpretation und Aussagekraft
identisch mit dem Tripple Bottom in den Barcharts.
Three White Soldiers
Trendbestätigungsformation aus der Candlestick - Theorie. Bestätigung
des Aufwärtstrends.
Tick
Kleinste nach den Kontrakt- bzw. Geschäftsbedingungen mögliche
Preisänderung bei Geschäften (Investmentprodukten) an Termin-
oder Kassabörsen.
Tick-Size
Mindestschwankung eines Futureskontraktpreises
Ticket
Das Ticket (dealticket) ist der schriftliche Beleg des Geschäftsabschluß,
auf dem bestimmte Merkmale des abgeschlossenen Vertrages
festgehalten werden. Das Ticket enthält in keinem Fall alle Informationen,
die das Geschäft abschließend
beschreiben.
Tilgung
Rückzahlung einer Schuld an den Gläubiger. Getilgt wird nach
den Bedingungen der Emission, die auf dem jeweiligen
Wertpapier vermerkt sind. Eine Art zu tilgen
ist der allmähliche Rückkauf über die Börse
oder die Auszahlung zum vollen Nennwert. Eine
Tilgung kann insgesamt oder auf Raten erfolgen. Bei ratenweiser Rückzahlung
wird eine Auslosung vorgenommen oder aber die
Quoten werden in den Bedingungen der Kündigung
festgelegt. Tilgung wird auch als Amortisation bezeichnet.
Time Value
s. Zeitwert
Top-Down-Verfahren
Verfahren zur Umstellung von Anleihen auf den Euro.
Bei dem sogenannten "Top Down-Verfahren" wird die Anleihe auf Grundlage
der Mindeststückelung (z.B. DM 100,--) von der "Hierarchie der Verwahrstufen"
(1. Deutsche Börse Clearing, 2. Banken, 3. Einzeldepots) aus betrachtet,
von oben nach unten umgestellt.
Tower Bottom
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick - Theorie, basierend auf
mehr als fünf Kerzen. Unter einem Tower Bottom versteht man eine bullishe
Umkehrformation. Das Tower Bottom besteht aus einem Kurseinbruch mit langer
schwarzer Kerze und einem einige Tage später folgenden steilen Kursanstieg
mit langer weißer Kerze.
Tower Top
Bezeichnung einer Formation aus der Candlestick - Theorie, basierend auf
mehr als fünf Kerzen. Unter einem Tower Top versteht man eine bearishe
Umkehrformation. Das Tower Top besteht aus einem steilen Kursanstieg mit
langer weißer Kerze und einem einige Tage später folgenden Kurseinbruch
mit langer schwarzer Kerze.
Total Net Profit
Der Total Net Profit spiegelt das erwirtschaftete Gesamtergebnis der angewandten
Handelssystematik wider. Der Total Net Profit errechnet sich aus der Differenz
aus Gross Profit - Gross Loss.
Track Record
Erfolgs- und Erfahrungsgeschichte einer Beteiligungsgesellschaft bzw.
eines Unternehmens oder auch eines Managers, Unternehmers.
Total Number of Trades
Total Number of Trades weist die Gesamtanzahl aller Geschäfte der Handelssystematik
über den gemessenen Handelszeitraum aus. Je höher diese Zahl ist, umso
relevanter ist die statistische Aussage. Total number of trades bildet
die Summe aus Number winning trades + Number losing trades.
Trade Sale
Veräußerung der Unternehmensanteile an einen industriellen Investor.
Trade Unit
siehe Kontraktgröße.
Trade Unit
Value
Ergibt sich für alle DTM-Produkte durch
Division des Tick-Value durch die Tick-Size
und Multiplikation des Zwischenergebnisses mit der Kontraktgröße.
Traditional
Style/Premium Posting
Optionsprämie wird bei Eröffnung einer Optionsposition fällig
und vereinnahmt/angewiesen.
Trainings-Chart
Der Trainings-Chart, auch
Renko-Chart genannt,
gehört zu den zeitunabhängigen grafischen Kursdarstellungen.
Tranche
Teilbetrag einer Anleihe, kann in - mehreren Teilbeträgen - zu unterschiedlichen
Zinssätzen aufgelegt werden oder als internationale Anleihe in verschiedenen
Währungen.
Tratte
Wechsel,
der zwar gezogen, vom Bezogenen jedoch noch nicht akzeptiert wurde. Damit
ist er bereits eine Zahlungsanweisung, die alle gesetzlichen Bestandteile
des Wechsels enthält.
Trendbestätigende Formationen
Als trendbestätigende Kursformation werden in der klassischen Formationslehre
alle Kursmuster klassifiziert, welche in der Regel nach ihrer Vollendung
zu einer Fortsetzung des vorangegangenen, übergeordneten Trendverlauf
führen. Zu den klassischen trendbestätigenden Kursformationen zählen wir
Rechtecke, Flaggen, Wimpel, sogenannte Weglauflücken und Dreiecke. Letztere
finden wir auch bei den trendumkehrenden Kursformationen.
Trendfolger
Als Trendfolger bezeichnet man die Technischen Indikatoren, welche für
die Ermittlung der jeweils vorherrschenden Trendrichtung definiert wurden.
Der allgemein bekannteste Vertreter dieser Kategorie ist der gleitende
Durchschnitt, auf dessen Grundlage in erster Linie trendfolgende Indikatoren
der älteren Generation aufbauen. Trendfolger der neuesten Generation basieren
zwar mittlerweile auf anderen mathematischen Konzepten, dennoch haben
sie alle eines gemeinsam: sie sind vergleichsweise träge und folgen einem
Trend stets mit einem gewissen "time lag". Trendfolger werden
überwiegend als sogenannte "Filter-Indikatoren" innerhalb von
Handelssystematiken eingesetzt. Hier liegen ihre Stärken. So können weiterführende
Handelsstrategien in Abhängigkeit der Trendrichtung angewandt werden.
Es gibt aber auch Handelssystematiken, in denen Überkreuzungen von Trendfolgern
als eigentliches Handelssignal genutzt werden. Hier gehören Überschneidungen
von gleitenden Durchschnitten zu den bekanntesten Methodiken, obwohl praktische
Tests den profitablen Nutzen dieser Signale auf Dauer nicht nachweisen
können.
Neben der zeitlichen Verzögerung, mit der Trendfolger auf Kursveränderungen
reagieren, ist ihre Unfähigkeit der sinnvollen Signalgenerierung in Seitwärtsmärkten
ein weiterer Schwachpunkt bei ihrer Anwendung. Die neueste Generation
der trendfolgenden Indikatoren begegnet dieser Problematik zum Teil weit
besser, als das der klassische gleitende Durchschnitt jemals könnte, dennoch
bleibt es ein Problem.
Trendlinie
Als (Aufwärts-) Trendlinie bezeichnet man die grafische Verbindungslinie
steigender Reaktionstiefs einer aufwärtsgerichteten Bewegungstendenz.
Als (Abwärts-) Trendlinie bezeichnet man die grafische Verbindungslinie
fallender Reaktionshochs einer abwärtsgerichteten Bewegungstendenz.
Trendumkehrende Formationen
Als trendumkehrende Kursformationen werden in der klassischen Formationslehre
alle Kursmuster klassifiziert, welche in der Regel nach ihrer Vollendung
zu einer Umkehr des vorangegangenen, übergeordneten Trendverlauf führen.
Zu den klassischen, trendumkehrenden Kursformationen zählen wir die sogenannte
Schulter-Kopf-Schulter Formation, den Doppel- und Dreifachgipfel, den
Doppel- und Dreifachboden, Untertassen, Keile, das Broadening Top, den
Diamanten, die sogenannte Erschöpfungslücke und Dreiecke. Letztere finden
wir auch bei den trendbestätigenden Kursformationen.
Treuhandkonto
Konten, auf denen Vermögenswerte gutgeschrieben sind, die wirtschaftlich
nicht dem Kontoinhaber zustehen. Dieser führt das Konto zwar im eigenen
Namen, aber für Rechnung eines Dritten. Von Bedeutung sind die sogenannten
Anderkonten, die aber nur für bestimmte Berufsgruppen (z.B. Notare)
eröffnet werden dürfen.
Trigger
Unter einem Trigger oder auch Auslöser versteht man ein charttechnisch
definiertes Kursniveau, bei dessen Über- oder Unterschreitung eine Handelsaktivität
(Kauf oder Verkauf) ausgelöst wird. Als Triggerpunkt werden in der Regel
Formationsbegrenzungen, Trendlinien, Indikatorlinien etc. definiert. Wird
ein Trigger überschritten, wird (je nach Definition und Marktpositionierung)
eine Long Position aufgebaut (siehe Long Position) bzw. eine Short Position
(siehe Short Position) geschlossen. Wird ein Trigger unterschritten, wird
(je nach Definition und Marktpositionierung) eine Short Position aufgebaut
bzw. eine Long Position geschlossen.
Turbooptionsschein
Sie werden aufgrund des vergleichsweise großen Hebels so genannt,
da sie den Inhaber auch zum Bezug von anderen Optionsscheinen
berechtigen.
Tweezer
Ergänzungsformation aus der Candlestick - Theorie. Häufig in Verbindung
mit anderen Signalen vorkommender Wendehinweis.
Two Crows
Dreitagesformation aus der Candlestick - Theorie. Recht stabiles, aber
selten vorkommendes Verkaufssignal.
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